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Die US-Aktienmärkte zeigten nach den besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten für Januar nur minimale Bewegungen. Es wurden 130.000 neue Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft geschaffen, während nur mit 70.000 gerechnet worden war. Die Arbeitslosenquote sank auf 4,3 %, was die Erwartungen einer raschen Zinssenkung durch die US-Notenbank dämpfte. Softwareaktien wurden als potenziell unterbewertet hervorgehoben, während einzelne Aktien wie Moderna und Robinhood Rückschläge hinnehmen mussten. Der Bericht wies auch auf erhebliche Abwärtskorrekturen der Zahlen zum Beschäftigungswachstum für 2025 hin, wodurch dieses Jahr zum schwächsten Jahr für die Schaffung von Arbeitsplätzen seit 16 Jahren wird.
Die US-Aktienmärkte legten zu, nachdem die starken Arbeitsmarktdaten für Januar einen Zuwachs von 130.000 neuen Arbeitsplätzen zeigten und damit die Erwartungen von 70.000 deutlich übertrafen. Der Dollar legte zu, während der Euro nachgab. Die wichtigsten Indizes, darunter Dow Jones, NASDAQ und S&P 500, eröffneten alle positiv. Der Bericht enthüllte jedoch auch Abwärtskorrekturen der Zahlen zum Beschäftigungswachstum für 2025, wodurch dieses Jahr zum schwächsten seit 16 Jahren wird. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Moderna verzeichnete aufgrund von Rückschlägen bei der Impfstoffzulassung Kursverluste, während Softwareaktien als unterbewertet mit Potenzial für eine Erholung angesehen wurden. Die Anleger warten auf die Inflationsdaten vom Freitag, um weitere Hinweise auf die Politik der Fed zu erhalten.